research with vision ... IFHGK
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Institut für Hydrographie, Geoökologie und Klimawissenschaften    IFHGK

 

 

Das Institut wird getragen von der Stiftung des Instituts für Hydrographie, Geoökologie und Klimawissenschaften (i.Gr.), es steht als Verein allen geowissenschaftlich Interessierten offen. Über eine Mitgliedschaft informieren wir Sie gern!

 

Das IFHGK ist unpolitisch, ideologiefrei, unabhängig ... "sponsern" (durch das IFHGK) und "gesponsert werden" (Förderung des IFHGK durch Dritte) unterliegen in allen Fällen Vorgaben, die die Freiheit der Wissenschaft garantieren!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir betreiben und unterstützen Forschungsarbeiten im Bereich der Geowissenschaften, speziell zum Klimawandel.

In einem Interview erläutert der Gründer und Vorstand des Instituts die Ziele und Vorhaben im IFHGK.

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Wir erstellen Gutachten und erarbeiten auf Wunsch individuelle Bewertungen. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und lassen Sie sich beraten!

We prepare expert opinions and make assessments. Contact us and let us advise you!

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Aktuelles

Pressemitteilung des IFHGK: 11.3.2022

Sonneneinstrahlung und Niederschlag in Zentraleuropa

Angewandte Klimaforschung für ausgewählte Tourismusstandorte

Klima und Klimawandel sind aktuelle Themen, die die Gesellschaft umtreiben. Sorgen um ein kommendes ´zu viel´ an Lufttemperaturen oder vielleicht auch ein ´zu wenig´ an Niederschlag beschäftigen die Medien intensiv. Es liegt Alarmismus in der Luft, wenn es um die Zukunft des langfristigen Wetters geht … und dies berührt ´natürlich´ in grossem Umfang auch den Tourismus und die wirtschaft-lich-konstruktive Planung von Ferien-destinationen in der Mitte Europas.

Dabei scheint eigentlich eines klar zu sein: Wenn´s um unsere Ferien und unsere Freizeit geht, dann kann das Wetter doch gar nicht warm und trocken genug sein? Aber ist dies wiederum dann nicht ein Widerspruch zu den Be-fürchtungen des ´zu viel´ an Hitze und ´zu wenig´ an Regen in Europa?

Ja und nein. Unsere Gesellschaft macht sich Gedanken um Trends, die weltweit erkennbar sind und die, ganz allgemein gesehen, offenbar dazu Anlass geben, sich Sorgen machen zu müssen. Das CO2 steht im Mittelpunkt. Es soll der primäre Grund dafür sein, dass sich unser Klima so wandelt wie es eine gesellschaftliche Mehrheit nicht gerne sieht. Die Bürger werden aufgerufen und letztlich sogar gesetzlich gezwungen, Abstand von einem ´zuviel´ an CO2 zu nehmen. Die Stichworte Decarboni-sierung und Energiewende („weg von Öl und Kohle … hin zu erneuerbar-nachhaltigen Quellen wie Sonne und Wind“) mögen uns vor Augen halten, was nicht mehr geht und was wir in der Industrie und im privaten Sektor machen sollten: Vermeiden und einsparen … bis hin zum gänzlichen Verzicht auf fossile Brennstoffe. Dafür kommt die Aus-weitung einer noch aufzubauenden Wasserstoffproduktion und die Forcierung geplanter on-/offshore Windparks und grossflächiger Solar-felder sowie sogar der Vorschrift zum Bau/Aufstellung privater bzw. unter-nehmerischer Photovoltaikanlagen (Dach- und Hallenabdeckungen).

Dabei geht vergessen, dass ein gewisses Mehr an CO2 , welches aus der konventionellen Energieerzeugung ´entweicht´, auch sein Gutes hat: Das Pflanzenwachstum wird mit einem steigenden CO2-Gehalt der umgebenden Atmosphäre (tatsächlich bewusst herbeigeführt z.B. im Treib-/Gewächshaus) ganz objektiv gefördert. D.h. die Erde wird mit CO2 als einer Art Pflanzen-nährstoff zur Photosynthese deutlich grüner, das Angebot an (primär pflanzlichen) Nahrungsmitteln ist in den letzten Jahrzehnten allein deshalb bereits grösser geworden … zum Glück der Menschheit, denn die zu versorgende Weltbevölkerung nimmt zu, ganz ähnlich wie das CO2 in der Atmosphäre.

Unsere Ferien und unsere Freizeit werden wir zukünftig, wenn es nach dem Willen eines (mehrheitsfähigen?) politischen Postulats geht, bevorzugt in heimischen Landen verbringen. Fernreisen, vor allem mit dem Flugzeug, sollen sehr viel seltener stattfinden. Vielmehr sei es angeraten, die heimische Natur (gerade in der Mitte Europas) wieder verstärkt zu entdecken, also beispielsweise mehr Ferien in der Schweiz oder in Deutschland zu machen.

Wir sprechen von der Schnittmenge aus Klima(wandel) und Tourismus. Hierzu bedarf es zukünftig einer erweiterten, gezielten und angewandten Forschung. Denn nur die reine Grundlagenunter-suchung des Klimas, wie sie die Universi-täten z.Zt. meist betreiben, lässt noch nicht erkennen, was die (atmosphäri-schen) Veränderungen auch für praktischen Auswirkungen auf das (menschliche) Leben selbst haben können, gerade auch im Umfeld des Tourismus.

Hieran, an der Erforschung der poten-tiellen und tatsächlichen Wechsel-wirkungen bzw. Rückwirkungen/ Aus-wirkungen, werden wir im IFHGK in den nächsten Monaten und Jahren intensiv arbeiten.

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Das Institut gibt eine Schriftenreihe heraus, die über den Buchhandel oder direkt bezogen werden kann.

 

 

 

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© Hans-Joachim Dammschneider